Sonntag, 29. März 2026

shaken

you shook when we parted; so that means that this [we] didn't mean nothing to you.


/mť 

Freitag, 1. Mai 2020

Essay: How To: Morning Routine

Prologue: I am required to write an essay for an university course every week. Some turn out better, some turn out worse. We can choose the topic, and I have been struggling three days until I had an interesting idea and got into the state where my hands could not scribble as quickly as my thoughts rushed. I find myself quilty of all these sins.
Get up and goddamn, look at this wonderful life with so many opportunities and such beauty.
-Vill du se stjärnorna ta dig en titt omkring -

Montag, 12. August 2019

Coming back to Germany

Zwei Jahre! Zwei Jahre ist der letzte Post nun schon her, und wie ihr euch denken könnt, ist einiges passiert. Ich fange mal ganz chronologisch an: Als ich aus Kanada wieder kam, war es in der ersten Zeit natürlich sehr eigenartig, besonders mit der Sprache, meine deutschen Sätze hatten englische Satzstellungen und ich brauchte immer etwas Zeit um die deutschen Wörter zu finden! Ich hatte ja das ganze Jahr nur Englisch gesprochen und kaum mit meinen Eltern oder anderen Leuten aus Deutschland Kontakt. Nach einem äußerst beunruhigendem Flug von Montreal aus also (wo ich meine Kreditkarte vorher verloren hatte und Übergepäck hatte, also einige Kleidungsstücke, darunter meine geliebte Schneehose am Flughafen in den Müll geben musste...) mit entsetzlichen Turbulenzen wie ich sie noch nie erlebt habe, auf allen 30 Flügen, die ich vorher schon mitgemacht habe, und ohne funktionierendes Kartensystem (das wurde angesagt, ich habe wirklich mein Testament geschrieben, kam ich eine Stunde zu früh am Flughafen in Amsterdam Schiphol an. Ich war komplett übermüdet, total fertig und hatte natürlich den riesigen Koffer mit 20 kg dabei. Meine Mutter wollte natürlich, dass ich ein bisschen was erzähle, es war unglaublich schwierig, einfach aufgrund der Sprache. Long story short, ich kam so zurück, dass die deutsche Schule noch drei, vier Wochen lief und ging natürlich in den Unterricht. Unglaublich! In Mathe verstand ich kaum ein Wort, ich hatte ja noch nie über Ableitungen gehört! Zeitlich passend kam ich auch, dass ich an der Französisch-Reise der Schule teilnehmen konnte, obwohl das einzige französisch, was ich je gelernt habe, in Kanada ein halbes Jahr in der highschool war, in Deutschland hatte ich offiziell Französisch für die 10. Klasse gewählt und dann wieder abgewählt, hatte also an meiner Schule gerade einmal vier Stunden Französisch jemals gehabt. Aber es war sehr interessant, Frankreich, Chartres, Versailles... Alles Orte, wo ich nie vorher bewusst war. Dann standen Ferien an, und da merkte ich es ganz extrem, das Loch, in das ich fiel. Ich würde es schon depressiv nennen, denn vorher kam ich herum, jedes Wochenende ein anderes Turnier, immer Leute um einen herum, es ist ja nie wirklich ruhig, wenn man in einem internat mit 80 Mädchen zusammen lebt, und es gibt ja immer was zu tun, Training, der Tag ist durch getaktet. Jetzt kam ich also zurück in mein kleines Dorf, wo sich nie etwas tut, in das große Haus, wo, wenn überhaupt meine Eltern und mein Bruder sind. Es war sehr schwierig, ich habe mich gefühlt, als wäre ich in eine Grube gefallen, als wäre ich gefangen an einem schrecklich kleinen und eintönigen Ort, was sich nach der großen Freiheit der Welt unglaublich beengend anfühlte. Ich hatte ja jetzt auch keinen Sport mehr wirklich, und ich fühlte mich nicht in der Lage, selbst Sport zu machen, es war ein Teufelskreis, ich machte nichts und war deshalb nicht so fit, und dadurch war ich demotiviert und ernüchtert und schämte mich, und dadurch konnte ich mich nicht dazu motivieren, etwas zu tun. Ich habe innerhalb von anderthalb oder zwei Monaten bis zu 10 Kilogramm Muskeln verloren, unfassbar, nicht wahr? Was mir etwas half, etwas Beschäftigung gab und bald auch einen neuen Freundeskreis (meine beste Freundin hatte in der Schule nun andere Freunde, mit denen ich mich leider nicht verstand), war, dass mir mein Bruder League of Legends zeigte, ein Computerspiel, wo man zusammen mit vier anderen Leuten gegen fünf andere spielt. Es gab mir eine Beschäftigung und Ablenkung, und ich habe dadurch viele Freunde gefunden. Nur bis heute habe ich immer noch das Problem, dass ich mich nicht ganz wohl fühle, Sport zu machen, ich habe immer das Gefühl, dass ich zu wenig mache und zu schwach oder schlecht bin, wie gesagt, ein deprimierender und kontraproduktiver Impuls. Sport macht mich mittlerweile nur noch traurig, auch wenn andere Leute darüber reden, ich vermute, das sollte ich irgendwann mal wieder ändern und mich wieder "rantasten", wie eine Traumatherapie praktisch, aber zur Zeit habe ich einfach genug, obwohl ich die letzten Jahre wieder recht viel gemacht habe. Aber dazu mehr in den nächsten Posts, ich hoffe ihr habt euch gefreut, von mir zu hören, ich bin gerade am Meer und genieße jetzt noch etwas den Tag, und ihr werdet auch erfahren, was mich motiviert hat, wieder zu schreiben.

Mittwoch, 25. Januar 2017

Das Jahr 2016

Ich fasse kurz die wichtigsten, erstaunlichsten und erschreckensten Ereignisse aus 2016 zusammen:
Zunächst mache ich dieses Jahr Abitur, daher hatte ich wenig Zeit, um zu posten. Ich habe viel in der Schule zu tun, zum Beispiel steht bald der Regionalwettbewerb von Jugend Forscht an, wo meine Projektpartnerin und ich mit einem Projekt teilnehmen werden.

Erschreckend:

In der Ontario Hockey Academy, meiner Schule in Kanada, gab es ein Feuer, das das komplette Wohngebäude unbewohnbar gemacht hat. Es war für die Angestellten und Schüler und natürlich mich ein gewaltiger Schock. Für weitere Informationen könnt ihr auf Cbc- Fire at OHA nachschauen.

Erfreulich:

In den Sommerferien bin ich in die Slovakei gereist, um meine beste Freundin aus Kanada wieder zu sehen, meine Familie und ich hatten eine wunderschöne Reise und ich hoffe, dass ich Andrea bald wiedersehen kann, ich vermisse sie immer noch oft (kein Wunder, wenn man jeden Tag mehrere Stunden zusammen war).

Das WOLL-Magazin, das Magazin für das Sauerland, hat einen Bericht über mich geschrieben! :D Darin kann man noch einmal nachvollziehen, wo ich zur Zeit Eishockey spiele, falls es euch interessiert, könnt ihr das ganze Magazin unter diesem Link sehen →WOLL Magazin Dezember 2016 (ich bin übrigens auf Seite 50 ;D). Da darf man sich ja fast schon berühmt fühlen.

Zuletzt war ich Ende der Winterferien noch mit GirlsEishockey.de, einem Verein, der Mädchen aus ganz Deutschland zum Eishockey spielen zusammen bringt, in Österreich, wo wir an einem Damenturnier teilgenommen haben. Long story short, wir haben gewonnen, es war ein großartiges Erlebnis (Hier geht es zum Turniersieg in Kärnten). Da ich als Mädchen gelesen/angemeldet wurde, durfte ich auch mitspielen, selbst wenn es eigentlich ein reines Damenturnier war.

Third win against VEU girls 16:0 🥇

Ein von GirlsEishockey.de (@girlseishockey) gepostetes Foto am

Mittwoch, 23. März 2016

Eishockeysaison 2015/16 vorbei :(

Die Überschrift sagt schon alles: Montag war vorerst das letzte Spiel für mich und ich blicke zurück auf eine wahnsinnig spannende und abwechslungsreiche Saison.

Soester EG

ich werde das häufig gefragt:
Ja, ich spiele in einem gemischten Team mit Jungs.
Mit meiner Heimmannschaft, der "Young Bördeindianer" (die Jugendmannschaft/U18 der Soester
EG) waren wir in der Landesliga leider nicht ganz so erfolgreich; wir sind in der Hauptrunde Letzter geworden und in der Pokalrunde entscheidet sich jetzt, ob wir Letzter oder Vorletzter sind. Trotzdem haben mich meine Teamkameraden auch immer wieder zum Lachen gebracht, obwohl sich nach einem Jahr der Kader verändert hat und ich einige erst einmal kennenlernen musste.
Ich würde Lügen, wenn ich jetzt schreibe, dass wir Höhen und Tiefen hatten, aber bei dem Spiel, wo dieses Foto gemacht wurde, haben wir immerhin ein Unentschieden rausgehauen :D.

Duisburger EV


Mit den Duisburgern "Füchsen" lief es dagegen diese Jahr wirklich gut. Okay, mancher fragt sich: "Wie jetzt, du spielst in mehreren Teams?". Ja, das tue ich. Im Eishockey kann man in verschiedenen Altersklassen oder Ligen gleichzeitig mit einer sogenannten "Förderlizenz" spielen (aber leider nie mehr als ein Spiel am Tag).
Ich habe also in Soest U18 gespielt und in Duisburg Schüler (U16) und Damen (Mädchen und Frauen ab 14) gespielt, und das nicht ohne Erfolg:
Die Schüler haben in der dritten Bundesliga den Pokal geholt und steigen nächste Saison in die zweite auf! Vielleicht kann ich ja auch dabei sein ;) (Wer noch mehr von meiner Schülermannschaft lesen will, findet hier etwas: http://jungfuechse-duisburg.de/schuler/ WAZ-Bericht)

Bei den Damen sind wir schon in der zweiten Liga in die Saison gestartet, haben uns aber auch mächtig angestrengt, haben uns entgegen aller Erwartungen im Halbfinale gegen die Kölner "Brownies" durchgesetzt, haben dann allerdings einmal hoch gegen Bergkamen verloren und konnten letzten Montag trotz härtestem Kampf (die Mädels haben echt alles gegeben) nur ein Unentschieden rausholen (mehr dazu: http://jungfuechse-duisburg.de/damen/ https://www.facebook.com/fuechse.duisburg.damen/)

Ich wünsche allen frohe Ostern und den jüngeren schöne Ferien!

 

Freitag, 18. März 2016

Skifahren!

Letzte Woche war ich mit meinem Sport LK auf Skifreizeit im Zillertal in Österreich!
Auf jeden Fall eine coole Erfahrung, auch wenn man die ersten beiden Tage wegen Nebels und Schnne gar nicht wusste, wo man hinfährt... :D
Aber das Wetter wurde dann besser, das Können auch (bzw. die Übung und Sicherheit) und wir hatten eine Menge Spaß. Neben den sechs Stunden auf der Piste hat man die Klassekameradden besser kennengelernt, wie zum Beispiel bei der täglichen Pokerrunde vor dem Zubettgehen oder bei zwei Geburtstagsfeiern (zwei Leute sind 18 geworden).
Alles in allem eine gelungene Fahrt, auch dank unserer Lehrer, die so einiges ertragen mussten!
unser Lehrer hat den Durchblick ;) (Foto von Constantin Deimel)

Freitag, 4. März 2016

Skifahren!!!

So, ich bin jetzt erstmal eine Woche mit unserem Sport LK auf Skifreizeit in Aschau, einem Örtchen in Österreich!
Danach muss ich wirklich viel berichten, denn besonders in Sachen Eishockey hat sich einiges getan!
Viele Grüße
Ein Bild, dass ich vor zwei Jahren dort gemacht habe

Dienstag, 12. Januar 2016

Why hockey is the greatest sport

Our coach once told us: "Hockey is about heart and courage".
What he didn't have to mention is the fun and the team spirit, which are making this the best sport in the world.
I hope you can see that is this picture from last month I just found.

(I'm looking forward to the return game tomorrow - let's do this!)



Donnerstag, 31. Dezember 2015

Jahresrückblick 2015

Wow, es ist selten ein Jahr so schnell vergangen wie das letzte. Ich habe so viel erlebt und gesehen, und es war und ist wirklich spannend, so einen anderen Blickwinkel auf alles zu haben. Ich werde mich in den nächsten Tagen mal dran setzen, ein paar Sachen nachzuholen, und etwas in den Erinnerungen des letzten Jahres zu stöbern.

Ich wünsche euch und euren Familien einen Guten Rutsch ins neue Jahr, bleibt gesund!

Samstag, 24. Oktober 2015

FAQ (Frequently Asked Questions)


Hallo! Nach einer langen Pause melde ich mich zurück!
Ich werde immer wieder angesprochen, wie es denn in Kanada war (ich finde es super, wie viele den Blog gelesen haben) und dabei kommen einige Fragen öfters auf, die ich hier mal gesammelt und beantwortet habe.

Hast du dich gut wieder eingelebt?
Ja, bei so einer tollen Familie und Schule fällt es einem leicht, sich wieder einzugewöhnen, auch wenn ich natürlich all die Freunde vermisse, die ich da drüben kennengelernt habe. Man merkt nur noch bei einigen kleinen Dingen, wo ich mich verändert habe. Zum Beispiel die Essgewohnheiten: Die Kanadier essen sehr gerne Bagels und ich habe im Internat oft Nudeln/Pasta zu Mittag gegessen. Nun gut, jetzt nach auch noch drei Wochen China mit fast nur Nudeln, habe ich auch mal richtig Bock auf Kartoffeln. Ansonsten bin ich jetzt froh, dass es auch mal ruhig ist und ich mein Zimmer für mich alleine habe. Leute, die öfters verreisen oder länger mal weg waren, verstehen mich, wenn ich sage, dass ich mein Bett vermisst habe. Spontan fällt mir noch ein, dass ich jetzt im Supermarkt keine 13% Mehrwertsteuer mehr draufrechnen muss, weil die Kanadier und Amerikaner das nie auf die Preisschilder schreiben. Herrlich, endlich mal wieder genau zu wissen, wie viel man bezahlen muss!

Kannst du überhaupt noch Deutsch?
Ich muss zugeben, dass am Anfang mein Deutsch schon ein wenig „komisch“ war. Ich habe die englische Satzstellung benutzt, aber sogar jetzt noch fallen mir manche Wörter nicht auf Deutsch ein oder ich sage sie instinktiv auf Englisch. Auch manche Sachen, die ich drüben gelernt habe, muss ich jetzt nochmal auf Deutsch übersetzen. Ein kleineres Problem ist da, dass ich die Anführungszeichen („“) immer oben schreibe.

Was willst du in der Zukunft machen?
Um ehrlich zu sein, ich habe keine Ahnung.
Ich könnte mir gut vorstellen, nach dem Abi nochmal ins Ausland zu gehen oder sogar in Kanada oder Amerika zu studieren. Sportlich möchte ich Richtung Nationalmannschaft und in meinem Stammverein Soest und bei den Damen in Duisburg lernen und Spielerfahrung sammeln.

Bald berichte ich über meinen dreiwöchigen „Urlaub“ in China.
Wir sehen uns!

Montag, 21. September 2015

FAQ- coming soon

Es gibt viele Fragen, die ich oft von vielen Menschen höre :)Bald kriegt ihr hier die Antworten!

Sonntag, 16. August 2015

Back in my old life


Hello, People!
I’m not sure if all of you realized yet, but I’m back in good old Germany!
I’m still getting messages with people asking: “Oh, you’re back? How are you? What you’re gonna do?”
Well, I just were on summer holidays for six weeks (the regular time for German middle and high schools) and now I am really excited looking forward to a likely hard grade eleven.
Concerning my hockey career: Oh my god, I haven’t realized how much I improved in Canada! I am impressed and thankful for all the things my coaches taught me, even though I still have lots to learn. I will work on getting better here probably in a second German league women’s team and stick to the boys of my old team. I even chose sport as one of my final exam courses (as well as English :D)!. It’s not going to be easy, but with a little help of my teachers, coaches, family and friends, I’m sure I can handle everything coming up.
All the best to everyone and lots of luck to all the people, who have to go to school soon. At any problems or questions, write me an Email :)
Cheers!

PS: I notice really often, that I took over of many Canadian habits. Even my German changed and sometimes I randomly use English words :D

Mittwoch, 3. Juni 2015

Back home in Germany!

Hey, guys! I'm back!
Ich bin gestern heile wieder auf deutschem Boden angekommen und direkt gestern und heute in die Schule, das Franz-Stock-Gymnasium (http://www.fsg-arnsberg.de), hier gegangen! Ich habe mich unfassbar gefreut, meine Klassenkameraden, Freunde und natürlich meine Familie wiederzusehen.
Bald werde ich dann auch über meine Reise zurück berichten, über Umstellungen hier im "normalen" Leben (es sprechen alle deutsch!!), aber auch über Ereignisse in Kanada, über die ich noch nicht berichtet habe.
Zur Zeit sagt mein Gefühl eigentlich, dass ich wieder zurück nach Ontario möchte, allerdings entdecke ich auch so viele Veränderungen!

Frohen Feiertag wünsche ich euch, ich lasse bald wieder von mir hören!

Sonntag, 31. Mai 2015

Acht Stunden bis nach Deutschland!

There it is! Ich kann es immer noch nicht fassen, dass ich in einer Stunde schon kanadischen Boden verlassen werde! Ich werde sehr viel an diese Zeit zurückdenken und jede Chance, die mir erlaubt hierher zurückzukommen, auf jeden Fall ergreifen!
Es ist das erste Mal, dass ich alleine fliege, und soweit gab es keine Probleme, außer dass mein Handgepäck (!) zu viel wiegt. Das hieß, ich musste meine Schneehose, zwei Paar Schuhe und sechs Handtücher zurücklassen.
Ich habe schon einige Tränen vergossen heute, aber ich bin auch sehr aufgeregt, in neun Stunden meine Familie wiederzusehen!
So, das Boarding beginnt bald!
See you soon in Germany!

Dienstag, 26. Mai 2015

Five days!

Sadly, we did not win the game on Thursday. However, we had lots of fun! 
On Friday, we had prom of the graduates this year. Everyone was dressed up really nicely and had a big party (not in our school though).

This weekend, most people used to study, since this week (today was the first day) are the final exams, that make up 30 percent of our final grade! For some, it will be the chance to push their grade up a little, for many, it will be a battle not to fail (you fail if you have a final grade under 50 %). 
Our exams take about three hours each and everyone has a unique plan for their four exams. Today at eight o’clock, I had my first exam in science. I think I did pretty well.
Tomorrow, it will be history and today I’ve been studying for seven (!) hours. Wish me luck!

PS:I already started packing a little. Our room will be so empty and sad :/

Donnerstag, 21. Mai 2015

10 Tage!


Ich bin schon so aufgeregt! In zehn Tagen bin ich wieder in Deutschland! Unglaublich, wie schnell die Zeit vergangen ist! Aber bevor ich über Abschied nachdenke, geht es heute Nachmittag dann auch nochmal um die Wurst, wenn die beiden besten Teams aus dem „4 on 4“, unserem schulinternen kleinem Turnier (das über sechs Wochen gedauert hat) im Finale gegeneinander antreten! Es wird auch insofern speziell, als dass es das letzte Mal sein wird, dass wir mit der OHA auf dem Eis stehen werden. Ich werde meine Teamkameraden vermissen. :/
 Und diese beiden Teams sind Rot (mit mir), auch die roten Panther, und Gelb, der Favorit von Anfang an.
Es wird auf jeden Fall ein aufregendes Spiel und ich werde alles geben, damit wir gewinnen. Ich berichte natürlich hinterher. :)
Habt einen schönen Tag, ich hoffe in Deutschland habt ihr so schönes Wetter wie hier!

Samstag, 9. Mai 2015

Sightseeing-Weekend in Montreal

Welcome back from the holidays, my friends!
Even though I got back a while ago, I wanted to show you a little more of the beautiful old city of Montreal.
I hope, you enjoy my little tour!

First, we will go to the old port of Montreal, one of the biggest havens in Canada in the past. Today, there are more tourists than ships and it is a beautiful recreation opportunity for the people of Montreal. Have a little pause of the fast city living on the piers with views on the Saint Lawrence River. Is it not a majestic feeling to be on the same height of the sea gulls and feel the wind in your hair? There is still some ice floating on the water, but it is sunny and comfortably warm. The port is very close to Montreal’s old city, where we will go next.










Here you can find anything your heart wants; there are plenty of art galleries, cafes, and souvenir and wine shops. You can spend quite a lot of time here, looking and strolling (schlendern) around.

On Easter Sunday, we go to the “Place des Armes” with the famous basilica de Notre Dame de Montréal. 
It is similar to Notre Dame in France from the outside, however, in the inside, it has unique architecture I have never seen anywhere else. It is one of the most visited churches in North America and you have to pay five dollars to get in. As you can see on the name, (Notre Dame= our lady) the church is dedicated (gewidmet) to the holy Virgin Mary. That is the cause why the church is dominated by the color blue (blue is the color of Mary). There is a little, modern chapel behind the church. Whoever wants more information, write me an Email or write in the comments! To finish this day off, we will try a Canadian specialty, the “maple taffy”.  It is basically heated maple syrup, which is put on ice or snow. You then take a stick and roll the hardened syrup on it so you can take it and eat it on the way. It is very sweet and I guarantee you, you d not want to eat anything sweet afterwards.

So, that was our little tour of Montréal. I saw and tried a lot of things and had an awesome time. In the next few days, I will also report of my day in Québec city.
As you can see, I tried something new today; leave me a little evaluation, if I should write in German or in English in the comments and also in the questionnaire (Umfrage) above. I would love to hear, what you think! See you soon!

Donnerstag, 9. April 2015

Montreal, Day Four and Five

Mein Mittwoch war sehr unspektakulär, was am Donnerstag aber wieder wett gemacht wurde.
Wir haben nach der Schule das St. Josephs Oratorium besucht, die größte Kirche Kanadas!
Es war sehr beeindruckend, schon von außen, vor so einer gewaltigen Kirche zu stehen.
Innen wurde es dann richtig spannend. Die ganze Kirche war so gigantisch, ich habe mich mehrmals verlaufen! Es gab dort viele Sachen, die ich nie zuvor gesehen habe. Wart ihr schon einmal in einer Kirche mit Rolltreppen?!
Es ist aber auch in anderen Punkten einzigartig: Majestätisch auf einem Hügel gelegen, haben wir ein wenig unsere Muskeln beim Treppensteigen trainiert. Wenn man hineingeht, kann man dann direkt in die Kirche gehen. Nach dem Besuch der Messe habe ich mir gedacht: „Ja schön, und was gibt es sonst noch hier?“ Aber dieses Gebäude würde meine Erwartungen noch übertreffen. 

Ein Stockwerk höher (Mit der Rolltreppe), war ein kleines Museum und der wichtigste Schrein der Kirche, nämlich der vom heiligen Bruder Andre, einer der wichtigsten Heiligen Kanadas. Viele Pilger zieht es zu seinem konservierten Herz hier. Ich dagegen habe mir gedacht:“Ein Herz? Warum sollte man einer Person nach dem Tod das Herz herausnehmen und konservieren?
Das ist ein klein wenig gewöhnungsbedürftig, das dort seit fast 100 Jahren das Herz konserviert wird. Man könnte ja auch einfach zu seinem Grab pilgern, das ohnehin unter der Kirche liegt.“ Aber lassen wir den Kanadiern mal ihre Heiligen. Auf dem gesamten Stockwerk war das Leben von Bruder Andre beschrieben (er war, wie der Name schon sagt, ein 
Ordensmann), ihm ist schließlich der Bau des St. Josephs Oratorium zu verdanken.

Nach einer weiteren Rolltreppe sah ich dann etwas ziemlich unerwartetes: Eine Kirche! Eine noch größere Kirche über der Kirche! Sehr modern und prachtvoll gestaltet, war das für mich doch etwas überraschend.
Auch hatte man von einer Plattform außen einen tollen Blick über Montreal, die Fotos könnt ihr unten bewundern.
Ich werde an diesem Wochenende auch die anderen Sehenswürdigkeiten von Montreal abklappern.
Bis bald!

Die "untere" Kirche
Die "obere" Kirche

Dienstag, 31. März 2015

Montreal, Day Three


Heute habe ich gelernt, dass ich noch viel zu lernen habe. 

In der Sprachschule habe ich das „future simple“ gelernt und auch gleich benutzt. Es ist ein großer Vorteil, dass man einfach mit seinen Gasteltern und Mitschülern auf Französisch ausprobieren kann, was man gelernt hat.
Ich habe auch schon tolle Freunde gefunden, unsere Gruppe besteht aus vier Deutschen, einem Schweizer und zwei Brasilianern. Mit denen bin ich heute Abend auch zu dem Restaurant „Cacao 70“ gefahren, welches ganz auf Schokolade spezialisiert ist :D Ich habe dort auch mein erstes Schokoladen-Fondue probiert und kann sagen, dass es einfach Hammer schmeckt!
Als ich nach Hause gekommen bin, musste ich dann noch Hausaufgaben für den Nachmittagskurs morgen machen. Unsere Aufgabe war es, ein Portrait einer Person zu machen. Und damit ist nicht malen und zeichnen gemeint, sondern eine Person beschreiben. Mit einem Wörterbuch habe ich dann glaube ich auch akzeptable Arbeit geleistet, aber ich muss noch viel verbessern. (Kann nur besser werden ;D)

Jetzt ist auch schon wieder nach Mitternacht! Ich gehe mal besser ins Bett, morgen wird bestimmt auch ein voller und aufregender Tag.
Bonne nuit!

Montag, 30. März 2015

Montreal, Day Two

Heute um 7:15 Uhr ging mein Tag los, um neun muss ich an der Schule sein.

Marc, mein Gastvater, hat mich am ersten Tag begleitet und ich habe bald bemerkt, dass ich mich an diese Großstadt erst einmal gewöhnen muss (Die Metro, die Hochhäuser, die zahlreichen Sachen...). Es gibt so viele Menschen und ich habe mir heute öfter als einmal gedacht: „Ich muss verrückt sein! Was mache ich alleine in einer Stadt, deren Einwohnerzahl meine Vorstellungskraft übersteigt, wo nur Französisch gesprochen wird?!“ (Meine Französischkenntnisse beschränken sich auch nur auf „Ja“, „Nein“, „Danke“ und „Ich kann kein Französisch.“)




In der Schule wurde ich mit sieben anderen erst einmal in einen Raum gesetzt, wo wir in drei verschiedenen Tests unser Wissen zeigen mussten (Basiswissen, Lesen und Schreiben, Hörverstehen).
Diese drei Tests waren die kompliziertesten französischen Sachen, die ich je gesehen habe, und ich habe es wohl eher mit Glück als mit Wissen in das Niveau B1 geschafft.
Hier gibt es sechs Stufen: A1 und A2 sind die beiden Basiskurse, B1 und B2 für Fortgeschrittene und C1 und C2 sind für Leute, die fast perfekt in Französisch sind. Ich glaube hier liegt ja wohl klar ein Missverständnis vor! Aber ich werde morgen mal meinen Kurs besuchen und schauen, wie es aussieht.
Nach dem Test hatten wir dann mehrere Präsentationen über Französisch, die Schule etc. (auf Französisch!! Ich habe nur 20% verstanden ;D), später hatten wir dann einen Rundgang und nach der Mittagspause habe ich auch schon meinen ersten Kurs besucht.
Der Lehrer von meinem Nachmittagskurs am Montag und Mittwoch ist wirklich nett, er kann sehr gut erklären. Heute haben wir über Charakteristiken und Eigenschaften von Personen geredet und ich habe viele neue Wörter gelernt.

Am Montag und Mittwoch werde ich bin 15 Uhr Schule haben, am Mittwoch und Donnerstag bis 15:30. Lange Tage mit viel Französisch! Ich habe auch schon einige nette Leute kennengelernt, darunter zwei Brasilianer (der Großteil der Schüler sind Brasilianer), ein Schweizer und vier Deutsche. Jetzt bin ich aber noch mehr gespannt, wen ich morgen in meinem „Hauptkurs“ am Morgen von neun bis zehn Uhr dreißig kennenlernen werde. Morgen Abend werden dann alle „Neuen“ zusammen in ein Schokoladenrestaurant gehen.
Also für mich klingt das nicht schlecht :D (ich mag Schokolade)(Ja, ich bin ein Leistungssportler, aber trotzdem :D)

Bis Morgen!